MTV-Frauen; Handball

6 November 2019

Der MTV Vorsfelde will sich ein Polster verschaffen

Der MTV Vorsfelde will in Northeim einen Verfolger in der Handball-Landesliga der Frauen abschütteln.

Verschaffen sich die Handballerinnen des MTV Vorsfelde nun auch gleich ein Punkte-Polster? Nach drei Siegen in Serie ist die Stimmung beim Landesliga-Aufsteiger geradezu euphorisch. Der MTV will jetzt beim Northeimer HC II nachlegen und damit einen direkten Verfolger abschütteln.

Der Start war frustrierend. Drei Niederlagen setzte es für die Vorsfelderinnen. Doch der Liga-Neuling antwortete, fuhr die ersten Siege ein – mittlerweile sind es drei. Der MTV wirkt deutlich gefestigter. „Wir finden uns immer besser zurecht“, sagt Trainerin Márta Pilmayer. „Wir hatten zu Beginn die ganz schweren Gegner, trafen auf absolute Topteams.“

Tabellarisch ging es raus aus der Abstiegszone bis hoch auf Platz 6. Die Spitze ist zwar weit entfernt, und mehr als Rang 5 ist mittelfristig nicht drin, doch besteht die Chance, sich Luft nach unten zu verschaffen. Northeim liegt als Tabellenachter nur zwei Punkte hinter dem MTV, könnte also gleichziehen mit Vorsfelde. Genauso bietet sich dem MTV die Möglichkeit, sich abzusetzen. „Wenn wir den Vorsprung nach unten ausbauen könnten, wäre das super“, betont Pilmayer. Doch geschenkt gibt es die Punkte in Northeim nicht. Zumal sich der MTV in eigener Halle leichter tut. „Auswärts ist es immer schwieriger“, sagt Pilmayer. „Wir haben eine lange Anfahrt, und in Northeim wird ohne Haftmittel gespielt.“

Der Start war frustrierend. Drei Niederlagen setzte es für die Vorsfelderinnen. Doch der Liga-Neuling antwortete, fuhr die ersten Siege ein – mittlerweile sind es drei. Der MTV wirkt deutlich gefestigter. „Wir finden uns immer besser zurecht“, sagt Trainerin Márta Pilmayer. „Wir hatten zu Beginn die ganz schweren Gegner, trafen auf absolute Topteams.“

Fast noch schwerer wiegt der Ausfall von zwei Abwehrspezialistinnen und der ersten Torhüterin. Jasmin Krenz, Laura Runkehl und Torfrau Karla Hoppe fehlen. Übrig bleibt im Mittelblock nur Claudia Lange, im Tor ist Meike Tschauder auf sich allein gestellt. „Die Ausfälle sind kaum zu kompensieren“, erklärt Pilmayer. Krenz war die Sieggarantin gegen Zweidorf/Bortfeld gewesen.

Northeimer HC II – MTV Vorsfelde, Samstag, 19 Uhr.

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06.11.2019, Wolfsburger Nachrichten

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