Sportlich Lecker

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Heißes für kalte Tage - Infekten natürlich vorbeugen

Das perfekte Wetter für Infekte steht vor der Tür. Hals und Nase sind im Herbst und Winter besonders anfällig. Das Verlangen nach heißen Getränken und Suppen steigt  Das Gefühl, den Körper von innen zu wärmen, ist ein Signal, was heute so wichtig ist wie früher. Deshalb können alte Hausmittel, wie heiße Zitrone und Tee mit Honig Wunder wirken. Im asiatischen Raum verbinden die Menschen Heißgetränke mit positiven Wirkungen auf die Gesundheit. Ist eine Erkältung im Anmarsch, überbrühen sie beispielsweise eine Ingwerwurzel mit heißem Wasser –der Erkältungskiller „Ingwertee“- ist trinkfertig.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen sorgen Heißgetränke für „Seelenwärme und Wohlfühlambiente“ und können nach einem arbeitsreichen und sportlichen Tag für die nötige Entspannung und das wohlige „Danach-Gefühl“ sorgen. Klassiker unter den Herbst/Wintergetränken sind Teepunsch und Glühwein, ob mit oder ohne Alkohol  - die Auswahl ist riesengroß. Sie entscheiden, welches Getränk Ihr Favorit ist.

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Statt einer Fertigmischung probieren Sie doch mal diese Rezeptideen:

Aufwärmer

Für ca. 4 Gläser:

  • 500 ml Apfelsaft
  • 500 ml roter Traubensaft
  • 125 ml Wasser
  • Saft einer Zitrone
  • Saft einer Orange
  • 3 Gewürznelken
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Tl Honig

 

Alle Zutaten in einen großen Topf geben und langsam erhitzen. Abschmecken. Heiß in Becher oder Gläser gießen.

 

 

Anti-Frostbeule

Für 4 Becher:

  • 1l Wasser
  • 5 Tl kräftiger,schwarzer Tee
  • 1 Stk. Ingwer, ca. 4 cm
  • 4 Gewürznelken
  • 1 Zimtstange

 

Wasser zum Kochen bringen. Ingwer schälen und zerkleinern. Zusammen mit den Nelken, dem Zimt und dem Tee in einen Teefilter geben. Überbrühen und ca. 5 Min. ziehen lassen. Gesüßt werden kann mit Zucker, Kandis, Rohrzucker oder Honig.

 

Wer bin ich ?

Ich bin seit mehr als 40 Jahren leidenschaftliche Diätassistentin und Ernährungsberaterin DGE. Mein ganzes Berufsleben haben mich Essgewohnheiten, Lebensstile und Essbedürfnisse sämtlicher Couleur von Menschen interessiert, fasziniert und beschäftigt.

Mein Credo, was mich immer begleitet und bewegt heißt: Essen muss jeder – aber wie? Und um dieses „Wie“ geht es in meinem ganzen Leben, insbesondere in der Beratung und Begleitung von Menschen, die mehr und professionell etwas über ihr Essen erfahren möchten.

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Menschen, die eine ganz spezielle Ernährungsform (Ernährungstherapie) brauchen, um eine medizinische Therapie zu unterstützen oder sogar, um ernährungsabhängige Erkrankungen zu verhindern. Ob Alt oder Jung, ob Frau oder Mann, ob Akademiker oder Nicht-Akademiker, ob digital oder analog – Alle möchten wissen, wie die „Wissenschaft auf den Teller“ kommt, wie schnell, lecker, gesund, einfach und nicht zu teuer mit guter Qualität ihr persönlicher Essalltag realisiert werden kann.

Übrigens, nicht nur das bewusste und genussvolle Essen und Trinken ist selbstverständlich für mich, sondern auch der regelmäßige Sport. Beides muss zu mir passen und Spaß machen. Deshalb bin ich Mitglied im MTV-Vorsfelde, denn hier finde ich ein Angebot, dass zu mir passt.

Letzte Gerichte

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  • Lernen Sie Ihr Essverhalten kennen. Schreiben Sie drei Tage Essprotokolle: Wann, wie viel, was und warum essen Sie?
  • Schauen Sie sich Ihre Aufzeichnungen an und überprüfen Sie anhand der hier aufgeführten Regeln, was Sie auf Ihrem Speiseplan ändern sollten, um gesund abzunehmen.
  • Planen Sie Ihren neuen Speisenplan für die erste Woche. Schreiben Sie ganz überlegt einen Einkaufszettel und kaufen Sie nur Lebensmittel ein, die auf diesem Einkaufszettel stehen.  
  • Suchen Sie sich Unterstützung bei Ihrem Partner, Familie und Freunden. Vielleicht hat jemand Lust, mit Ihnen zusammen abzunehmen?
  • Suchen Sie sich zusätzlich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht und die Sie mehrmals in der Woche ausführen.
  • Tragen Sie sich die Trainingszeit in Ihren Kalender ein. Sie ist eine feste Verabredung zum Wohlbefinden.

 

Genuss in kleinen Mengen:

Nehmen Sie nur wenig Süßes, Gebäck und Alkohol zu sich – aber verbieten Sie es sich nicht komplett.

So überleben Sie Kalorienattacken!

Sie müssen Ihren Teller nicht leer essen. Hören Sie auf, wenn Sie angenehm satt sind. Wenn Sie gern einen Nachschlag nehmen würden – dann geben Sie sich etwas Zeit. Nach ca. zehn Minuten ist das Hungergefühl vorbei – Sie brauchen nichts mehr.

Verzichten Sie auf Softdrinks. Trinken Sie Saftschorlen, Tees, Wasser pur oder Tees mit Fruchtsaft.

Stellen Sie dekorativ gefüllte Schalen mit Obst- und Gemüse -Sticks hin. Knabbern erlaubt!

Bestellen Sie im Restaurant lieber zwei Vorspeisen und verzichten Sie auf den Hauptgang. Oder lassen Sie sich  die Hauptspeise als Vorspeise servieren.

Hüten Sie sich vor „Pseudosalaten“.

Bei Salaten denken wir automatisch an etwas Gesundes und Kalorienarmes: „Ich habe ja nur einen Salat gegessen…“. Sind die Salate allerdings mit Fisch- oder Fleischstückchen und Käse, Mayonnaise oder Sahnesauce aufgepeppt, entspricht der Salat einer Hauptmahlzeit.

Füllen Sie Ihren Teller lieber mit Gemüsesalaten oder Rohkost und nehmen Sie Salate mit Mayonnaise nur als „Dekoration“.

 

 

Trinkplan mit Köpfchen:

„Tanken Sie auf – Energie statt Völlegefühl“

Trinken Sie täglich mindestens 1,5 – 2 Liter Wasser, Schorle, Früchte- und Kräutertees. Vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke.

 

Flüssige Kalorien – oft überflüssig!

Fruchtsäfte haben in Deutschland das Image gesund zu sein. Das hat die Deutschen mit einem jährlichen Pro-Kopf- Verbrauch von 40 Litern zu Weltmeistern im Safttrinken gemacht.

Wer seinen Durst gern mit Fruchtsäften löscht, muss allerdings mit zusätzlichen Pfunden rechnen. So hat jeweils ein 0,2 l Glas Johannisbeer-Nektar zirka 110 kcal, Maracujasaft hat 100 kcal, Apfelsaft 95 kcal und Orangensaft 90 kcal.

Weil der Körper süße Flüssigkeiten als Sattmacher nicht anerkennt, können Sie so viel Saft trinken wie Sie möchten: Satt werden Sie davon nicht. Wer gegen das Hungergefühl angehen möchte, isst besser Obst.

 

Beim Einkauf Fett sparen:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

Statt... Lieber...
                   
  • Salami, Tee-/Mettwurst, Mortadella          
            
                      
  • Lachsschinken, Kochschinken, Corned Beef, Bierschinken, Rindfleisch im eigenen Saft            
            
           
  • Vollmilch, Kondensmilch (10%Fett), Kaffeeweißer, Sahnejoghurt, -dessert, -quark, Cremes, Sahne, Schmand, Creme fraiche            
            
                    
  • Fettarme Milch, Fettarmer Naturjoghurt, Mager-/Speisequark, Pudding mit fettarmer Milch, saure Sahne            
            
    
  • Vanillekipferl, Spirt-/Blätterteiggebäck, Gebäck mit Cremefüllung/Schokolade, Nuss-/Schoko-Cookies            
            
  • Butterkeks, Russisch Brot, Biskuit- und Eiergebäck, Schaumwaffeln ohne Schokolade            
            
  • Streichbelag: Butter, Magarine            
            
                 
  • Streichbelag: Halbfettmagarine-/butter, Senf, Ketchup, Frischkäse, Mager-/Speisequark, Gemüse-/Joghurt-Brotaufstriche            
            
  • Chips, Erdnüsse, Flips            
            
  • Light-Chips, Salzstangen, Grissini, Reiscracker, Apfelchips, Trockenobst, Popkorn            
            
  • Rostbratwürstchen-Gericht, weiße Sauce            
            
  • China-Gericht mit Huhn, rote Sauce            
            

 

 

Fantasie statt Fett:    

  • Setzen Sie reichlich „Grünzeug“ auf Ihren Speisenplan.            

  • Wählen Sie Vollkornbrot. Dieses macht schneller satt und hält länger vor. Schneiden Sie die Scheibe Brot dicker, nehmen Sie als Aufstrich Senf, Tomatenmark oder Meerrettich, belegen Sie sie dünn mit Käse oder Wurst und garnieren Sie sie mit Tomate, Gurke oder Möhrenstiften.    

  • Schneiden Sie Wurst sehr dünn und schneiden Sie den Fettrand ab.    

  • Essen Sie sich satt an Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln.